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Feuerwache Krems - SüdNeubau

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Außenansicht

Modernes Feuerwehrzentrum für drei Ortsteile

Viele Jahrzehnte wurde in Krems-Süd gute Feuerwehrarbeit geleistet - in Angern seit 1927, in Thallern seit 1898 und in Hollenburg seit 1888. Nun ist es gelungen diese 3 Feuerwachen mit insgesamt 120 Feuerwehrmitgliedern auf einem knapp 4.000 m2 großen Areal zusammenzulegen und ein modernes  

zeitgemäßes Haus inkl. Katastrophen-lager mit ausreichend Infrastruktur und optimaler Anbindung an die B37a entstehen zu lassen.

Errichtung einer zentralen Einsatzbasis

Die Aufgabe bestand darin, in Krems-Süd, Katastralgemeinde Hollenberg, auf einem bis dato unbebauten Grundstück eine neue Feuerwache nach der Richtlinie des österreichischen Bundes-feuerwehrverbandes zu errichten.

Visualisierung
Auftraggeber
Stadt Krems an der Donau
Leistungen:

Haustechnikplanung 
Elektroplanung

Leistungszeitraum

Dezember 2018 bis September 2021

Nutzfläche

ca. 1100m²

Kosten

Bauwerk 
 
3,7 Mio. EUR


Feuerwache Krems - SüdNeubau

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Schnelle Umsetzung trotz herausfordernder Rahmenbedingungen

Das Bauvorhaben wurde trotz der Pandemie in erfreulich kurzer Zeit realisiert. Gleich nach dem Baustart wurden Themen wie nicht ausreichende Bodenstabilisation im Planungsteam bewältigt. Interessen der 3 Feuerwehren konnten zusammengeführt werden, sodass ein modernes und auch für den Nachwuchs interessantes Haus entstanden ist.  

Umfassendes Konzept für moderne Feuerwacheninfrastruktur

Der Planungsumfang beinhaltete die komplette Neuerrichtung des Feue-rwehrhauses unter Berücksichtigung städtebaulicher, gestalterischer, ingen-ieurtechnischer, funktionaler und verkehrlicher Gesichtspunkte.

 

Moderne TGA-Lösungen für umweltbewussten Neubau

KWI wurde für die Haustechnik- sowie Elektroplanung beauftragt und konnte ihre Erfahrung von bereits realisierten Feuerwehrhäusern wie z.B. FF-Obergrafendorf und FF-St. Pölten Rat-zersdorf einbringen.

 Im Feuerwehrhaus Obergrafendorf konnte auch als Generalplaner bereits auf Nachhaltigkeit durch Holzbau gesetzt werden. Auch beim aktuellen Projekt lagen nachhaltige Aspekte im Focus der KWI-Ingenieure:

  • Niedrigenergiebauweise mit                Fußbodenheizung
  • Wärmepumpenheizung mit                  Energierückgewinnung
  • PV-Anlage
  • natürliche Beschattung
  • Dachbegrünung und geringstmögliche   Bodenversiegelung

Feuerwache als zentraler Treffpunkt des Ortes

Eine Besonderheit dieses Feuerwehr-hauses ist es, dass auch Räume für andere Anlässe genutzt werden können, wie etwa vonseiten der Gemeinde, dem Musikverein oder für andere gesell-schaftliche Anlässe.  Die einfache Erreichbarkeit und übersichtliche Zufahrt unterstützen dabei, jene zeitweiligen Nutzer im Vorplatzbereich, aber auch im Inneren des Gebäudes mit Foyer und Veranstaltungsraum angemessen zu versorgen.