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Bezirksgericht SeekirchenNeubau und Zusammenlegung der Bezirksgerichte Thalgau, Neumarkt und Oberndorf

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Außenansicht

Neues Justizzentrum im Salzburger Flachgau

Am neuen Standort im Salzburger Flachgau wurden die Bezirksgerichte Thalgau, Neumarkt und Oberndorf vereint. Die bauliche Fertigstellung des Neubaus erfolgte bis Oktober 2022, Anfang 2023 nahm das Bezirksgericht den Betrieb auf. Entstanden ist ein insgesamt fünfgeschossiges Büro-gebäude mit einem zentralen Atrium und einer Fläche von rund 2.600 Quadratmetern. 

 

Moderne Büros für 65 Mitarbeitende

Während im Erdgeschoß BürgerInnen serviciert und Verhandlungen abgehalten werden, befinden sich in den drei Obergeschoßen die Büros für knapp 65 Bedienstete.

Im Untergeschoß finden Gebäudetechnik und Lagerräume Platz. Vor dem Gebäude stehen den BesucherInnen 25 und den Mitarbeiter-Innen 20 Parkplätze  sowie 35 Fahrradabstellplätze zur Verfügung. Im Untergeschoß finden Gebäudetechnik und Lagerräume Platz. Vor dem Gebäude stehen den BesucherInnen 25 und den Mitarbeiter-Innen 20 Parkplätze sowie 35 Fahrradabstellplätze zur Verfügung.

Eingangsbereich/ Security
Auftraggeber
BIG Bundesimmobiliengesellschaft mbH
Leistungen:

Fachplanung TGA
Begleitende Bauüberwachung
Projektleiter und Planungskoordinator BauKG

Leistungszeitraum

Oktober 2019 bis April 2023

Nutzfläche

ca. 2600m²

Kosten

Bauwerk 
TGA
5 Mio. EUR
 1,7 Mio. EUR


Bezirksgericht SeekirchenNeubau und Zusammenlegung der Bezirksgerichte Thalgau, Neumarkt und Oberndorf

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BIM-gestützte Planung und Koordination

Die Planung erfolgte im Revit lt. Building Information Modeling (BIM) anhand von Fachmodellen der Disziplinen Architektur, Tragwerksplanung und Technische Gebäudeausrüstung, die zur Gesamtkoordination gelagert wurde. Diese Fachmodelle waren vom Projektstart über die gesamte Planungs- und Ausführungsphase zu erstellen und zu erweitern.

Ganzheitliche TGA-Planung mit Bauüberwachung

KWI wurde mit der Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (HKLS / Elektro / MSR /  Fördertechnik / PV-Anlage), begleitenden Bauüber-wachung HKLS sowie Projektleitung und Planungskoordination der Baustellenkoordination lt. BauKG beauftragt.

 

Erneuerbare Energie und passive Kühlung

Das Gebäude wird an die Biomasse-Nahwärme angeschlossen und produziert einen Teil  des Strombedarfes mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst. In der Nacht wird das Bezirksgericht durch die Öffnung des Atriums natürlich gekühlt.

Goldstandard für nachhaltiges Bauen

Das Bauwerk ist klimaaktiv Gold ausgeführt. Veranschaulichte Aufzeich-nungen der Energieverbräuche und Gewinne, sowie die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden wird hier  

in den Fokus gerückt. Eine Herausforderung war die Abstimmung der zeitgleich gebauten Objekte in einem sehr engen Baugebiet. Auch die Abwicklung vor Ort und Koordination des Baustellenbetriebes war zu meistern.