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Landesklinikum Amstetten Zu- und Umbau

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Außenansicht

Effiziente Technikplanung nach strengen Normvorgaben

  • Wirtschaftlichkeit: Minimaler Aufwand  zur Erreichung der betrieblichen        Erfordernisse
  • Hygienevorgaben: Ausführung nach   den vorgegebenen Leitfäden und       Normen:
    • ÖNORM B 5019: Trinkwasser-       hygiene
    • ÖNORM H 6020 und H 6030:         Hygiene in lufttechnischen Anlagen
    • Hygienerichtlinie MA15 – Nr.28:      Anforderungen OP-Räume,            Behandlungsräume-Invasiv
    • Abstimmung mit dem Hygieneteam vor Ort
    • Technische Vorgaben: Ausführung  nach den vorgegebenen  Richtlinien und Normen:
    • Leitfaden für Planung, Errichtung   und Betrieb von Krankenanstalten in Niederösterreich
Auftraggeber
NÖ Landesregierung, Abteilung BD6
Leistungen:

Örtliche Bauaufsicht Hochbau
Örtliche Bauaufsicht TGA
Gewährleistungsbetreuung

Leistungszeitraum

04/2012 - 01/2017

Nutzfläche

ca. 7964m²

Kosten

Bauwerk 43 Mio. EUR
 


Landesklinikum AmstettenZu- und Umbau

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Modernisierung historischer Klinikbauteile

Die KWI wurde im Rahmen  einer Arbeitsgemeinschaft mit der örtlichen Gesamtbauaufsicht und Gewährleistun-gsbetreuung beauftragt. Der Leit-gedanke des Bauabschnittes 5 umfasste einerseits die Behebung dieser im Betriebsorganisationskonzept dargestellten Defizite im Klinikum, als auch die Erfordernis, den ältesten Bauteil 2, Haus B umfassend zu sanieren und an den heutigen erforderlichen Standard im Klinikums-bau anzupassen.

Die bauliche Struktur des Bauteils 2, Haus B gliedert sich in den ältesten Zentralbau des Klinikums, der bereits in mehreren Etappen umgebaut wurde bzw. in seinen westlich daran angrenzenden neueren Zubau. Dieser Zubau hatte eine für die heute erforderlichen Raumgrößen der Bettenzimmer zu geringe Trakttiefe. Daher wurde dieser Bauteil mit dem südlichen Zubau ergänzt, um die erforderliche Raumstruktur schaffen zu können. Die weiteren Umbauten und Sanierungen wurden innerhalb der vorhandenen Gebäudestruktur um-gesetzt. Der Zubau des Bauteils 2, Haus B bildet mit seiner, dem Innenhof zugeordneten Fassade, den gestal-terisch prominentesten Bereich. Dementsprechend wurde dieser Teil des Baukörpers architektonisch hervor-gehoben. 

Folgende wesentliche Raumwidmungen konnten im Zuge der Sanierung bzw. des Zubaus termingerecht und innerhalb der Projektkosten umgesetzt werden: UG - Hautechnikzentrale inkl. Lüftung Kinderbetreuung, Bestandsanbindung Kollektor EG- Kinderbetreuung und Radiologie OG1- Dialyse, Onkologie OG2- Gynäko-logische Bettenstation, Ambulanz und Entbindung OG3- Verwaltung, Betriebsarzt, Betriebsrat, Haustechnikzentralen. Weitere wesen-tliche Bauteile/ Bauetappen im Bauabschnitt 5 waren der Umbau der Radiologie, Ertüchtigung der Sicherheit-sstromversorgungen (SV-+ZSV), Zentralküchenumbau und div. Infra-struktureinrichtungen (Müllgebäude, Speisesaal, Empfangsbereich, Not-aufnahme).

 

Modernisierung bei voller Betriebsfähigkeit

  • Abbruch und Errichtung während des  laufenden Krankenhausbetriebes
  • Einhaltung und Erfüllung der               Hygieneanforderungen
  • Einhaltung des Projektbudgets
  • Gewährleistung der Qualitäten durch  geregelte Freigabeverläufe von          Plänen    und Dokumenten im 4-        Augen Prinzip.
  • Gewährleistung der Terminabläufe      durch festgelegten Terminplan
  • Gewähr der Kostensicherheit durch    laufende Kostenverfolgung
  • Laufende Einbindung und Information    des Hygiene-beauftragten des LK           Amstettens                                         bezüglich hygienerelevanter Themen.
  • Laufende Kontrolle der                        Ausführungsqualitäten im Bereich      Hygiene, Technik und Bau
  • Unterstützung des Planers bei            Bestandsaufnahmen und                    Erhebungen     für Provisorien