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PV S33Freiflächen Photovoltaik mit Batteriespeicher

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Für die Stadt St. Pölten wurde auf einer Freifläche an der Purkersdorfer Straße eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage mit integriertem Batteriespeicher realisiert. Die Anlage verfügt über eine Gesamtleistung von 665 kWp und wird als Volleinspeiseanlage betrieben. Ergänzt wird das System durch einen Batteriespeicher mit einer Gesamt-kapazität von 1 MWh.

 

Rahmenbedingungen

Ziel des Projekts war die Errichtung einer flächenoptimierten Freiflächen-Photovoltaikanlage inklusive Batterie-speicher zur nachhaltigen Strom-erzeugung für die Stadt St. Pölten und deren Energiegemeinschaft. Neben der technischen Umsetzung standen die Einhaltung aller relevanten Normen und Netzanschlussbedingungen sowie 

die Integration ökologischer Maßnahmen im Fokus. Aufgrund der Lage des Projekts waren umfangreiche Abstimmungen mit Behörden, dem Netzbetreiber und weiteren Stake-holdern wie der ASFINAG erforderlich. 

 

 

 

 

Auftraggeber
Magistrat St. Pölten Klimakoordinationsstelle
Leistungen

Fachbauaufsicht 

Spezielle Projektanforderungen  Stakeholder Management 
Sperrzonen ASFINAG
Virtuelle Zählpunkte NETZ NÖ
Wetterbedingungen

Leistungszeitraum

10/2025 - 06/2026

Kosten
Gesamtbaukosten   ~815.000 €
 


PV S33Freiflächen Photovoltaik mit Batteriespeicher

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Projektinhalt

Im Rahmen der Fachbauaufsicht begleitete KWI die Umsetzung der Freiflächen-Photovoltaikanlage und überwachte die fachgerechte Ausführung sämtlicher elektrotechnischer Leistungen.

  • Fachbauaufsicht während der gesamten Projektabwicklung
  • Qualitätssicherung der elektrotechnischen Ausführung
  • Koordination der Projektbeteiligten und Abstimmung mit dem Auftraggeber
  • Überwachung der Errichtung der PV-Anlage und Batteriespeicher
  • Begleitung der Netzanbindung einschließlich der Anforderungen des Netzbetreibers
  • Kontrolle der Einhaltung technischer Normen, Sicherheits- und Qualitätsvorgaben.

Herausforderungen

Die Umsetzung erfolgte unter anspruchsvollen organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen. Besonders die Arbeiten innerhalb von ASFINAG-Sperrzonen erforderten eine präzise Terminplanung und enge Abstimmung aller Beteiligten. Zusätzlich stellten die Anforderungen an virtuelle Zählpunkte des Netzbetreibers sowie die Koordination verschiedener Stakeholder hohe Anforderungen an die Projektorganisation. Witterungseinflüsse während der Bauphase machten eine flexible Bauablaufplanung erforderlich.

Innovation

Das Projekt verbindet eine leistungsstarke Freiflächen- Photo-voltaikanlage mit einem modernen Batteriespeichersystem und schafft damit eine zukunftsfähige Energie-infrastruktur. Ergänzend wurden Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität berücksichtigt. Durch Blühflächen, Heckenbepflanzung und die Schaffung neuer Lebensräume für Insekten und Niederwild verbindet das Projekt erneuerbare Energieerzeugung mit ökologischem Mehrwert.