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Umbau Landesleitzentrale St. PöltenGesamtumbau und Zentralisierung zur leistungsfähigen Landesleitzentrale Niederösterreichs

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Zusammenführung zur zentralen Landesleitzentrale durch umfassende Modernisierung

Für die Zusammenführung von 23 Bezirks- und Stadtleitstellen auf eine Landesleitzentrale sind umfangreiche Modernisierungs- und Adaptierungs-arbeiten notwendig gewesen.

 

Generalplanung und Bauaufsicht mit vorgelagerter Machbarkeitsprüfung

KWI wurde mit den Generalplaner-leistungen sowie der General-bauaufsicht beauftragt.

Weiters erfolgte vorab eine Mach-barkeitsüberprüfung zur Norm-konformität inkl. Grobkostenschätzung.

Auftraggeber
Amt der NÖ Landesregierung
Leistungen:

Generalplanung
Generalbauaufsicht
Technische Gebäudeausrüstung
Brandschutzplanung
Planungs- und Baustellenkoordinator lt. BauKG

Leistungszeitraum

02/2017 - 10/2018

Nutzungsfläche

ca. 240 m²

Kosten

Bauwerkskosten
 
 0,73 Mio. EUR
 


Umbau Landesleitzentrale St. PöltenGesamtumbau und Zentralisierung zur leistungsfähigen Landesleitzentrale Niederösterreichs

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Versorgungskonzept mit Doppelboden und staubgeschützter Umbau im laufenden Betrieb

Die Versorgung der Arbeitsplätze erfolgte über Auslässe im Doppelboden mit Überlänge direkt zu den Arbeitsplätzen. Je Arbeitsplatz sind 2 Bodenauslässe, getrennt nach Starkstrom und Schwachstrom, umgesetzt worden. Ausgewählte Büroräume blieben während des Umbaus in Betrieb. Dementsprechend wurden raumhohe Staubschutzwände zwischen Umbau-bereich und den voran geführten Räumen installiert.

Modernisierung und Ausbau zur zentralen Einsatzleitstelle NÖ

Aufgrund der Zusammenlegung der Bezirksalarmzentralen der Polizei Niederösterreichs zu einer zentralen Landesleitzentrale sind bei der damals bestehenden Alarmzentrale in der Landesregierung Haus 15 Adaptierungs-, Modernisierungs-, Erweiterungs- sowie Umbauarbeiten erforderlich gewesen.

Die neue Landesleitzentrale erlangt seither die unmittelbare Zuständigkeit für Hilferufe von 1,66 Millionen 

Einwohnern und von Ereignissen auf mehr als 30 Prozent des österreichischen Straßennetzes.

 

Umbau der Kernzone mit Funktechnik und funktionaler Erweiterung

Es wurden für die Dauer der Bauphase eigene Funksprechstellen, so genannte Line-Dispatcher aufgebaut. In der Kernzone wurden Räumlichkeiten wie die Duschen, Teeküche, Archiv zur Erweiterung der Landesleitzentrale abgebrochen.

Im Erdgeschoßbereich wurde eine Behindertengerechte WC Anlage errichtet.

 

Materialtransport- und Wegekonzept für reibungslosen Betrieb während der Bauphase

Ein gemeinsam mit dem Auftraggeber entwickeltes Materialtransport Wege-konzept stellte sicher, dass für den angrenzenden aufrecht zu erhaltenden Nutzerbetrieb keine Einschränkungen gegeben waren und die Betriebs-anlagenrechtlichen Auflagen einge-halten werden konnten.